Jochims Kinder

Christian Friederich Laage

Trotz umfangreicher, jahrzehntelanger Bemühungen ist es bislang nicht gelungen, Christian Friederichs Geburtseintragung festzustellen. Die Eltern hatten am 24.4.1731 in Schönberg geheiratet; 1735 wohnten sie in Schmiedendorf bei Lütjenburg. Nur wo haben sie in der Zwischenzeit gelebt?

Die erste Nachricht über den Sohn entnehmen wir dem Protokoll einer Gerichtsverhandlung 7), in der Christian Friederich als Zeuge auftrat und angab, daß er "ins 18. Jahr alt" sei. Das war im Jahre 1748. In der Zeit danach dürfte er einer landwirtschaftlichen Lehre nachgegangen sein; denn schon 1760 wird er als Schreiber und Verwalter 31) auf Meilsdorf genannt 32). Dieser Gutshof war ein Meierhof des Gutes Ahrensburg 33), das damals dem Kgl. Dänischen Geheimrat Henrich Carl Baron von Schimmelmann gehörte und ca. 385 ha groß gewesen sein dürfte 34).

Hier wirkte er einige Jahre, bis er 1763 die Pacht des Hofes Wulksfelde antrat. Dieser gehörte als Meierhof zum adl. Gute Jersbek, dessen Besitzer damals der Baron v. Oberg , später der Konferenzrat P. v. Cossel war 34). 1772 bekam Wulksfelde in dem Inspektor 35) Justus Hermann Schaeffer einen eigenen Herrn. Dieser kaufte den Hof am 20.2.1771 auf dem Kieler Fastenmarkt für 2600 Rthl. grob Courant 36). Den Meierhof Wulksfelde hatte seit 1757 Johann Philipp Hopfe, der Kammerdiener Adolph Jasper v. Ahlefelds, mit Hans Friederich Kahl zusammen gepachtet 37). 1762 gab ersterer seinen halben Pachtanteil auf die Dauer von 5 Jahren, beginnend mit dem 1.5.1763, für eine jährliche Pachtsumme von 701 Rthl. 16 sh, prae numerande 38) am 1.5. jeden Jahres zahlbar, bei einem Viehbestand von 70 Stück Holländer Kühen und 1 Bullen, deren Wert allein mit 644 Rthl. taxiert war, in Unterpacht an Christian Friederich Laage 37). Das Pachtverhältnis hat bis 1772 bestanden.

Wulksfell

En wittes Huus in grönes Land
Mang Koppel, Wisch un Woold,
Un rechter Hand un linker Hand
Staat Schünen, nie un old.

Dat is an Hoff na holsteensch Aart
Un wüß veel to vertelln,
Von Landbu un von Waterfaart
Harr he uns wat to melln.

Hier seeten hoge Adelsherrn
Un mennig anner Mann,
Bald ut de Nahand, bald von fern,
Un jeder füng wat an.

Da Een versöch dat mit de Ploog,
Da Anner mit den Damp,
De Een, de tröck de Eeken hooch,
De elög Papier ut Panp.

Dar leeg da Schäper up den Rüch,
Em weer't al woll un will.
"Trepp up da Brüch, trepp dal da Brüch!"
Dat is am oles Spill.

Ludwig Frahm 39)

Am 30.11.1764 heiratete Christian Friederich in Sülfeld, der Kirche, zu der das Gut Borstel gehörte, auf dem Justus Hermann Schaeffer als Inspektor wirkte, dessen einzige, im Jahre 1744 geborene Tochter Sophia Charlotte Christiana Schaeffer 40). Ihre Mutter war Ilsabe Benedicta geb. Plön. Schaeffer selbst war schon seit 1766 Eigentümer einer 50 Scheffel Saatland haltenden, mit 9000 Marklübsch bewerteten Vollhufe in Poppenbüttel, die er von einen Leutnant Gerhard Hinrich Dundt gekauft hatte 41).

Wir lesen in den kirchlichen Urkunden seit 1773 bis zum Jahre 1785 nur von "Herrn Christian Friederich Laage auf Wulksfelde". Vermutlich ist er also in dieser Zeit einer anderen Beschäftigung als der Bewirtschaftung eines gepachteten Gutes nachgegangen. Wir erfahren, daß er einen Holzhandel angefangen und später für seinen Schwiegervater den Torfhandel nach Hamburg hin besorgt hat. Beide haben den Gewinn aus diesen Geschäften miteinander geteilt. Die zwischendurch versuchte Pachtung von Castorf, einem adl. Gut im Herzogtum Lauenburg, nordwestlich von Ratzeburg an der alten Landstraße von Hamburg nach Lübeck gelegen 42), scheint nur eine kurze Episode gewesen zu sein.

Auf Wulksfelde wurden folgende 11 Kinder geboren:

1. Benedikta Sophia Charlotte am 8. 9.1766
2. Justus Friederich am 26. 8.1767, + 1774
3. Hermann Christian am 24. 3.1769, + 1771
4. Johann Christian am 6. 4.1770
5. Margaretha Carolina am 15. 3.1771
6. ein ungetaufter Sohn am 16. 5.1772, + gleich nach der Geburt
7. Maria Dorothea Luise am 8.11.1773
8. Augusta Justina Friederika am 30. 8.1777, + 1778
9. Anna Margaretha am 17. 1.1779, + 1785
10. Johanna Christina Margaretha am 17.10.1781, + 1783
11. Justus Carl Friedrich am 26.12.1784


Von dieser großen Kinderschar sind noch 5 Kinder am Leben geblieben. Sie zu erziehen und ihnen eine gute Schulbildung zu vermitteln, lag den Eltern und Großeltern gleicherweise am Herzen, so daß man auf Wulksfelde einen Hauslehrer beschäftigte.

Die Geburt und Namengebung eines Sohnes
 Christoph Friederich am 19.10.1772

auf der Nütschauer Meierei ist in einen Schleier des Geheimnisses gehüllt. Während die Taufeintragung im Familienregister zu Oldesloe einen in Hannover gestorbenen Philipp Laage als Vater nennt, während im dortigen Geburtsregister Philipp Gädchen, ein Jäger in Hannover, als Vater bezeichnet wird, berichtet ein Protokoll aus dem Jahre 1809 vom "Unterschieben eines falschen Vaternamens" und führt als richtigen Vater den Besitzer von Wulksfelde, Christ. Fr. Laage, auf 43). Im Verlobungsregister zu Eichede aus dem Jahre 1804 steht bei Christoph Friedrich Laage: "des verstorbenen Gutsbesitzers gleichen Namens zu Harzhof im Ksp.Sehestedt Sohn", und bei seinem Tode 1839: "des Christian Fr. Laage, Besitzers von Wulksfelde, Sohn". Die Mutter war Johanna Dorothea Kröger.
So dürfte die Zugehörigkeit dieses Namensträgers zur Familie keinem Zweifel unterliegen.

Nach dem Tode seiner Ehefrau - sie starb am 30.3.1785 zu Wulksfelde und wurde am 8.4.1785 zu Bergstedt begraben 44) - kam für Christian Friederich Laage und seine Familie eine kummervolle Zeit. Ein fiskalischer 45) Prozeß, der letzten Endes - wie einer der beiden Kgl. Obersachwalter 46) sich ausdrückte - in einem "Schnick-Schnack" einer früheren Hofbediensteten und Geliebten des Beklagten seine Ursache gehabt haben dürfte, brachte Monate schweren Leides über die Familie. Der Prozeß endete mit einem Freispruch des Beschuldigten, dem allerdings hohe Prozeßkosten zu zahlen auferlegt wurden. Sie sind erst aus der Erbmasse beglichen worden.

Die Sorge um das Wohl der mutterlosen Kinder verblieb dem alten Großvater Schaeffer. Der seines Credos und guten Namens beraubte Vater hingegen lebte von der Gnade seines Schwiegervaters, dessen Ökonomiegeschäft 47) und Torfhandel er hinfort weiterführte. Dafür bekam er für sich, seine 5 Kinder und 2 Leute: frei Logis, Feuerung, Beköstigung, sowie Unterricht und Kleidung für die Kinder. 1788 pachtete er die Hofstelle Rethfurt für 500 Marklübsch. Diesen Betrag konnte er durch Unterverpachtung des  Zöllner- und Krughauses für 500 Marklübsch Miete wieder hereinholen und sich dabei durch einen ansehnlichen Holzhandel über Wasser halten.

Im Jahr darauf starben der Schwiegervater Justus Hermann Schaeffer am 25.4. und der Vater Jochim Laage am 4.8.1789 44).

Die 5 Kinder waren vom Großvater Schaeffer testamentarisch als Erben des Gutes Wulksfelde eingesetzt worden. Christian Friederich Laage übernahm für sie die Administration 48) des Gutes 49) bis zu dessen Verkauf an den ältesten Sohn Johann Christian und gelangte bei der Erbteilung immerhin noch in den Besitz eines Kapitals von 11000 Rthl., mit dem er 1794 das Gut Harzhof bei Eckernförde kaufen konnte 50). Hierhin übersiedelte er mit der ganzen Familie und war nun fernab aller Anfeindungen und Verleumdungen seitens der Menschen, die einem aus kleinen Verhältnissen Kommenden den Aufstieg zum Gutspächter offenbar geneidet hatten. Seine früheren Denunzianten gerichtlich zu belangen, ist ihm allerdings nicht gelungen. Seine Gesundheit aber hatte wegen der Ereignisse der letzten Jahre sehr gelitten. Bereits am 5.4.1800 ließ er - der "von Zeit zu Zeit eine immer merklichere Abnahme seiner Leibeskräfte" verspürte - von Juristen sein Testament "in dem Haupt-Wohn-Hause auf dem Hofe Hartzhoff, und zwar in dem ersten Zimmer nach unten zu rechter Hand vor dem Bette des Herrn Testators" ausrichten, unterschrieb es eigenhändig und besiegelte es mit seinem Petschaft 51).

Als Erben wurden seine 5 noch lebenden Kinder:
 Benedikta Sophia Charlotte verh. Butenschön,
 Johann Christian,
 Maria Dorothea Louise verh. Rathgens,
 Margaretha Caroline verh. Schloo und
 Justus Carl Friedrich
eingesetzt. Seiner "vielgeliebten Stiefmutter, der verwitweten Frau Anna Margaretha Laagen geb. Bruning, als welche schon seit vielen Jahren sich bei mir aufgehalten und mir in meiner Haushaltung auf das treueste, unverdrossenste und tätigste assistiert hat", setzte er "in Betracht der mir hiedurch geleisteten besonders wichtigen Dienste und der auf ihrer Seite damit verbunden gewesenen großen Beschwerden..." ein Legat in Höhe von 200 Rthl. jährlich bis zu ihrem Tode aus. Zu diesem Zweck sollte ein hinreichendes Kapital auf eine sichere Hypothek belegt werden.

Weitere Legate wurden den Töchtern als Ergänzung der ihnen schuldigen Aussteuer und dem jüngsten Sohn, dessen Wohlergehen dem alten Vater besonders am Herzen lag - er war damals erst 16 Jahre alt - ausgesetzt. Was alsdann von seinem Vermögen übrigblieb, sollten nicht seine Kinder, die "zur Verschwendung hinneigen", erhalten. Vielmehr sollte das Kapital nach ihrem Tode "ihren Kindern zur freien und beliebigen Disposition unversehrt und ohne allen Abzug anheimfallen". Seinen eigenen Kindern verblieb nur die Nutznießung der Zinsen dieser Erbmasse.

Der Gutsbesitzer starb am 7.5.1801 auf Harzhof im Alter von 68 Jahren und 11 Monaten 52) und wurde am 13.5.1801 in der Kirche zu Sehestedt begraben. Sein Gut scheint im Jahr nach seinem Tode vorteilhaft, nämlich für 90250 Rthl., verkauft worden zu sein 53). Es erwarb ein Herr Ludolph Benzen.

Von dem Kaufgeld ließen die Erben 58000 Rthl. im Gut als Hypotheken stehen 53). Sie sind allesamt am 7.2.1818 delieret, d.h. getilgt worden. Die Zerrüttung des dänischen Geldwesens von 1813 dürfte sich hier ausgewirkt haben. Denn von einem Wohlstand der Erben, die doch Kapitalien geerbt hatten, mit denen etwas anzufangen war, hat man nichts vernommen.

Aus der den Verkaufsbedingungen des Gutes Harzhof 54) beigegebenen Beschreibung seien folgende Angaben, die ein Bild von dem Zustand um 1800 widerspiegeln, hier festgehalten:

"Das adliche Guth Hartzhoff liegt in Herzogthum Schleswig, und zwar im Dänischen Wohlder Distrikt, nicht weit von der Ostsee, eine Meile von Eckernförde circa drey Meilen von Kiel, circa 2 1/2 Meilen von Rendsburg und ohngefähr 3 Meilen von Schleswig und hat also zum Absatz der Guths-Produkten eine sehr vorteilhafte Lage. Es gränzt an denen adlichen Güthern Marienthal, Hohenlied und Sehestadt, so wie auch.an denen  Habyer Dorfs-Ländereyen. - Der Boden ist sehr fruchtbar und größtenteile leimigt.
Der Flächen-Inhalt des Guths ist folgender:

1. Die Hoffelder 701 Tonnen 1 Sch.
2. Die Bauerfelder 318 " 2 "
3. Die Weide des Dörfs ca. 50 "
4. Verlassene Baustellen, Koblhöfe, Wuhrte 25 "
5. Bauer - Wiesen 67 " 2 "
mithin zusammen 1162 Tonnen

Die Hofgebäude sind folgende:

1. Ein Wohnhaus von Bindwerk von 11 Fach, hat zwo Etagen, worin 12 Zimmer, ein großer Saal und eine große Diele sich befinden, ist auch erst vor 9 Jahren ganz neu erbaut.
2. Eine Korn-Scheune von 17 Fach Brandmauer
3. Ein Kuhhaus von 15 Fach
4. Ein Pächterhaus von 15 Fach
5. Ein kleines Kuhhaus von 11 Fach, Brandmauer
6. Ein Pferdestall von 12 Fach, Brandmauer
7. Ein neuer Stall von 7 Fach, gleichfalls Brandmauer
8. Ein Backhaus von 6 Fach, neu, ebenfalls Brandmauer
9. Ein Schweinköben von 3 Fach

An Kühen sind vorhanden 136 Stück und 3 Rinder, als welche in dem bey Endigung der Pacht von dem gegenwärtigen Pächter abzuliefernden Inventario nebst 8 Stück Bau-Pferden, dem verzeichneten Bau- und Ackergeräth und Korn aufgeführt sind. Nachrichtlich wird hiebey bemerket, daß itzt auf dem Hoffelde 170 Kühe und 3 Rinder geweidet werden. Es sind vier abgeteilte Hufen mit ganz neuen großen und von Brandmauer aufgeführten Gebäuden da, deren Land zusammen 318 Tonnen 1 Scheffel obenangeführtermassen betragen. Ferner sind 9 Instenstellen im kleinen Dorfe Lehmsieck vorhanden, welche gewöhnlich nach ihren Kühen 120 und 60 Hoftage leisten. Die Schmiede zu Lehmsieck ist bis itzt für 120 Mk. jährliche Häuer verhäuert gewesen, ist aber zu Maytag dieses Jahrs nicht verhäuert. Das vormalige Tischlerhaus zu Lehmsieck ist bis Maytag 1817 für 28 Rthl. jährl. Häuer vermiethet.
Ferner befindet sich nicht weit vom Hofe eine Ziegeley mit einer geräumigen Scheune und einem Brennofen, worin auf einmal gegen 30000 Steine gebrannt werden können.

Die Leibeigenschaft existiert noch, sollte jedoch nach Inhalt das Pachtkontrakts auf Maytag 1803 aufgehoben werden, da alsdann die dem Pächter verschriebenen Hofdienste wegfallen. Das Guth ist gegenwärtig verpachtet, und zwar bis Maytag 1813 für eine jährliche Pacht-Summe von 3175 Rthl. und eine zu 120 Rthl. angeschlagene Natural-Lieferung; es kann aber die Pacht zu jeden Maytag für eine Vergütung von 300 Rthl. für jedes rückständige Pachtjahr wieder gehoben werden, sobald als die Kündigung Sieben Monathe vorher von dem Guthsbesitzer beschafft wird.
Das Guth Hartzhoff contribuirt für 6 Pflüge, und muß die Contribution an das adliche Guth Hohenlied abliefern. Es ist zur Kirche Sehestedt eingepfarrt. Noch wird bemerkt, daß sich auf den Guthe ein vollständiges Meyereygeräth befindet, welches zu May ebenfalls verkauft werden wird."

Über den Verbleib der Kinder sei folgendes berichtet:

Benedikta Sophia Charlotte
heiratete am 22.4.1794 zu Bergstedt den aus Schönberg stammenden Müller Christian Friedrich Butenschön. Die Familie wohnte auf Harzhof und in Rothenhahn 55). Es wurden vier Kinder geboren. (Anmerkung: eigentlich 5 Kinder, ein soll jung gestorben sein) Bei der Geburt des letzten starb die Mutter am 19.7.1805 zu Rothenhahn.

Johann Christian
kaufte aus der Erbmasse seines Großvaters Schaeffer das Gut Wulksfelde, verkaufte es wieder, wurde Parzellenbesitzer im Gebiet das Gutes Grünhorst 56) und nannte seine Stelle "Laagenburg" 57). Später ging er als Erbpächter und Krüger nach Rothenhahn, wo er am 15.4.1807 gestorben ist. Er hatte an 20.1.1795 zu Bergstedt Anna Margaretha Elsabe Sahlmann aus Wulksfelde geheiratet, die ihm 2 Kinder schenkte.

Margaretha Carolina
heiratete am 22.4.1794 zu Bergstedt den aus dem Kloster Zeven bei Stade stammenden Daniel Hinrich Schloo, der Pächter auf Harzhof und später Erbpächter zu Bordesholm und Wulksfelde wurde. In der Ehe wurden 5 Kinder geboren. Die Mutter starb am 6.1.1821 zu Klein Rönnau.

Marie Dorothea Luisa
wurde am 8.10.1794 zu Bergstedt die Ehefrau des aus Wellingsbüttel stammenden Georg Wilhelm Friedrich Rathgen. Er pachtete Rethfurt, wurde Parzellenbesitzer zu Priesholz 58) und später Inste in Molfsee. Der Ehe entsprossen 5 Kinder.

Justus Carl Friedrich
heiratete am 22.10.1808 in Kappeln Christina Dorothea Maria Ottensen, die Tochter des dortigen Chirurgen, und wurde Parzellist in Fegetasch 59). Der Ehe entstammen 3 Kinder, über deren Verbleib wie auch den der Eltern nichts bekannt geworden ist.

Christoph Friedrich
wurde Oberjäger, Holzvogt und zuletzt Hegereiter zu Quickborn im Krs. Pinneberg. Er heiratete am 17.9.1804 in Eichede Anna Abel Müller aus Thiensen in der Grafschaft Ranzau. Zur Familie gehörten 8 Kinder. Der Vater starb am 19.10.1839 zu Quickborn und wurde am 25.10.1839 daselbst begraben 60). Seine Grabstätte schmückt ein 1841 errichteter Gedenkstein.


Aus "Jochim Laage und seine Söhne", Georg Laage, Burg a.F. 1973